Was die Stadt längst weiß.

Alles, was über deinen Ort bekannt ist, in einer Einschätzung. Bevor du entscheidest.

Chancen-Check starten

Bevor du dich entscheidest.

Was an deinem Ort entschieden, geplant und untersucht wurde, ist längst bekannt. Nur verstreut. Mimir legt es zusammen, bevor du Geld und Monate investierst.

Du willst bauen.

Du willst wissen, ob dein Vorhaben eine Chance hat, bevor du Pläne bezahlst.

  • Monate warten, dann wird die Bauvoranfrage abgelehnt.
  • Einwände aus Gemeinderat oder Nachbarschaft, die du nicht kommen sahst.
  • Architektenpläne, die du neu zeichnen lassen musst.

Du willst kaufen.

Du willst wissen, was auf dem Grundstück wirklich geht, bevor du unterschreibst.

  • Ein Grundstück, auf dem du nicht bauen darfst wie gedacht.
  • Pläne für die Umgebung, von denen du erst nach dem Kauf erfährst.
  • Ein Preis für Möglichkeiten, die es so nicht gibt.

Vom Standort zum Report.

Du nennst Gemeinde, Lage und Vorhaben. Mimir führt zusammen, was zu deinem Ort bekannt ist: Entscheidungen, Pläne, Studien, das Umfeld und wie der Ort tickt.

Heraus kommt eine Einschätzung mit Belegen. Die Datenlage siehst du, bevor du zahlst.

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Relief in Schiefer: ein Stadtplan, ein Hausschnitt und Planblätter, deren Linien wie Wurzeln zu einem einzigen Grundstück mit Haus zusammenlaufen
Viele Spuren, ein Grundstück.
Ein Gesicht im Profil mit geschlossenen Augen, aus Schiefer gewachsen, umgeben von Wurzeln und Blättern

Mimir hütet, was entschieden ist.

Der Brunnen

In der Edda hütet Mimir den Brunnen der Weisheit. Wer daraus trinkt, sieht, was anderen entgeht.

Der Preis

Odin gab für einen Trunk ein Auge. Bei Mimir ist es ein fester Betrag pro Report.

Beispiel-Report ansehen

Nur öffentliche Quellen.

Mimir arbeitet mit dem, was über deinen Ort ohnehin bekannt ist. Nachvollziehbar und ohne Daten über Menschen.

Nur, was öffentlich ist.

Was jeder einsehen kann. Keine internen Akten, keine geschlossenen Zugänge.

Orte, keine Personen.

Mimir betrachtet Grundstücke, Gemeinden und wie dort entschieden wird. Namen von Antragstellern oder Nachbarn speichern und zeigen wir nicht.

Nachvollziehbar.

Jede Aussage im Report nennt ihre Grundlage mit Datum. Du kannst selbst nachsehen.

Gehostet in der EU.

Der Dienst läuft auf Servern in der EU. Für den Report brauchen wir nur Ort und Vorhaben.

Ein Report, ein Preis.

Kein Abo. Geld zurück, wenn die Datenlage nicht reicht. Startpreis, noch nicht endgültig.

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Fragen, offen beantwortet.

Was ist der Chancen-Check?

Eine Einschätzung für dein Vorhaben an deinem Ort. Mimir führt zusammen, was zu deinem Grundstück und deiner Gemeinde öffentlich bekannt ist: Entscheidungen, Pläne, Studien, das Umfeld. Jede Aussage mit Beleg.

Woher kommen die Informationen?

Aus dem, was über Orte und Gemeinden öffentlich zugänglich ist. Keine internen Akten, keine Daten über Privatpersonen. Im Report steht bei jeder Aussage, worauf sie sich stützt.

Werden Nachbarn oder andere Personen durchleuchtet?

Nein. Mimir betrachtet Grundstücke, Gemeinden und wie dort entschieden wird, keine Menschen. Namen von Antragstellern oder Nachbarn speichern und zeigen wir nicht.

Sagt Mimir voraus, wie entschieden wird?

Nein. Mimir zeigt, was über deinen Ort bekannt ist und wie ähnliche Fälle ausgingen. Es gibt keine Prozentwerte und keine Prognose. Frühere Entscheidungen binden niemanden.

Ist das eine Rechtsberatung?

Nein. Der Report ist eine Einschätzung auf Basis öffentlicher Informationen. Er ersetzt keine Prüfung durch Architekten, Fachanwälte oder die Bauaufsichtsbehörde.

Was, wenn es zu meiner Gemeinde kaum etwas gibt?

Vor dem Kauf siehst du die Datenlage: gut, dünn oder keine. Bei keine verkaufen wir nichts. Reicht die Datenlage nach dem Kauf doch nicht, bekommst du dein Geld zurück.

Welche Angaben brauche ich?

Gemeinde, ungefähre Lage und die Eckdaten deines Vorhabens: Art, Geschosse, Wohnungen, Stellplätze. Keine Namen, keine Anschriften von Personen.

Warum heißt das Mimir?

In der nordischen Überlieferung hütet Mimir den Brunnen der Weisheit unter einer Wurzel der Weltesche. Der Name geht auf ein altes Wort für Erinnern und Bedenken zurück. Genau das tut der Report: Er erinnert an das, was schon entschieden ist.